Freitag, November 06, 2009
Mittwoch, November 04, 2009
resident evil 1-3
ich weiß noch, dass es mich aufgeregt hat, dass der endboss nur ein blöder licker war (weils ja ein film nach einem computerspiel war und ich hatte einen tyrant erwartet), außerdem fand ich die musik damals nicht gut, spannend fand ich ihn auch nicht und überhaupt war der film mist.
das war vor ein paar jahren. natürlich wird man älter, reifer, weiser, schöner, bla. ich dachte so bei mir: „hmmmmm... es gibt ja drei teile davon. so schlecht können sie nicht sein. ich schau mir den ersten noch mal an“.
gesagt/getan. ich fand ihn richtig gut. ich weiß nicht, was damals in mich gefahren ist, aber die musik passt, der film hat eine ungewöhnlich gute story, wie ich finde, lediglich die cgi-effekte sind nicht so gut. das hat mich aber nicht gestört. wenn mich das nicht stört, heißt das nur, dass der film an sich gut war. er hat teilweise auch ein bisschen einen hauch von trash. das war alles gut.
der film war so gut, dass ich tatsächlich teil2 und auch teil3 sehen wollte.
ich versuche mal, die story wieder zusammen zu bekommen.
teil1 - umbrella ist mächtig und einflussreich. sie forschen illegal an einem virus rum, weil sie die supersoldaten erfinden wollen und a/b/c waffen und mutierte menschen und böse und überhaupt. im labor von umbrella bricht das virus aus und später erfährt man, dass es natürlich auch widerstand in umbrella selbst gibt und einige menschen innerhalb von umbrella wollen die machenschaften bekannt machen. dieses vorhaben wird vereitelt, weil der ausbruch des virus nicht versehentlich, sondern absichtlich verursacht wurde. umbrella hat seine labore nur unter der erde und man hat ein labor mit ca. 500 leuten kurzer hand zum testlabor umfunktioniert, um mal zu schauen, wie das virus denn so wirkt. man hat experimente an totem und lebendem gewebe gemacht und die hauptdarstellerin alice ist das experiment am lebenden gewebe. totes gewebe wird weiterhin stimuliert und wird untot. ein trupp von soldaten soll rausfinden, was in dem labor passiert ist und am ende überleben genau zwei menschen, beide infiziert.
teil2 - spätestens hier bekommt man mit, dass alles so geplant war, wie es im ersten teil abging und, dass es auch noch weiter geht. hier wird auch klarer, dass umbrella supersoldaten basteln will und weiterhin mit dem virus rumexperimentiert. allerdings kann umbrella die infektion nicht eindämmen und vom labor aus hat sich die infektion auf die stadt ausgedehnt und umbrella will die stadt auslöschen, damit die infektion gestoppt wird. lustigerweise nutzt umbrella die infektion als deckmantel, um weiter mit dem virus zu forschen und supermutanten/-soldaten zu bauen, die sie auch kontrollieren können. hier wird auch klarer, dass die hauptdarstellerin alice selbst ein experiment ist und, dass alles nach plan läuft. hier wird jetzt auch klarer, warum es das virus gibt. der erfinder des virus hat eine tochter, die unter knochenschwund leidet. er forschte nach einem mittel, ihre knochen stärker zu machen. das hat er auch geschafft. die zellen von lebendem gewebe mutieren auf unvorhersehbare weise und man muss die mutation von hand eindämmen und die zellen von totem gewebe bleiben quasi am leben. umbrella hat das erkannt und wollte natürlich supersoldaten bauen. man erfährt auch, dass die hauptdarstellerin alice stärker und schneller wird, wegen ihrer mutation. hier kann man jetzt auch sehen, dass beide filme von der story her zusammen hängen. im ersten teil war alice alleine und sollte gegen die untoten überleben. im zweiten teil gibt es natürlich einen supermutanten (der zweite überlebende am ende von teil1) und gegen ihn ist sie jetzt dran. das war alles die ganze zeit so geplant.
am ende des films wird die stadt mittels einer nuklearen explosion ausgelöscht und die infektion scheinbar auch. umbrella schafft es die infektion als lüge hin zu stellen und die nukleare explosion als zwischenfall in einem reaktor zu tarnen, weil es von der infektion keine beweise mehr gibt.
teil3 - umbrella hat es nicht geschafft, die infektion ein zu dämmen und die infektion wütet weiter über die welt. mittlerweile ist die ganze welt infiziert, seen und meere sind weitgehend ausgetrocknet und umbrella forscht immer noch weiter. umbrella hat gesehen, wie stark alice geworden ist und will klone von ihr basteln, damit sie die infektion wieder in den griff bekommen. alice konnte von der bildfläche verschwinden und ist derweil so stark geworden, dass sie auch kinetische fähigkeiten entwickelt hat.
zwischenzeitlich forscht umbrella weiter und findet heraus, dass man die zombies wieder domestizieren kann, weil sie kein menschenfleisch zum überleben brauchen, sondern wollen. umbrella schafft es, den zombies wieder intelligenz ein zu hauchen und zu trainieren. natürlich werden diese besonders aggressiven exemplare in die natur entlassen, wo sie für umbrellas zwecke eingesetzt werden. alice schließt sich einer gruppe überlebender menschen an und hat vor mit ihnen eine weite reise nach alaska zu machen, weil dort angeblich keine infektion herrscht. auf der reise dort hin entscheidet sie sich aber zu umbrella zurück zu kehren und die virus-sache ein für alle mal zu beenden, was sie am ende auch schafft.
ich fand richtig gut, dass die story über drei filme verteilt war und, dass es über die drei filme so schön übersichtlich war. auch gut fand ich, dass es am ende von teil1 und teil2 kein happy end gibt, sondern ein richtig böses omen und den ausblick darauf, dass es im nächsten teil noch schlimmer wird. das war gut gemacht.
am ende von teil3 gibt es dann auch kein happy end, sondern wieder hoffnung, dass alice die infektion ein für alle mal ausrotten kann und umbrella den gar aus macht.
hat mir alles gut gefallen. ich war überrascht.
Labels: film
Dienstag, November 03, 2009
design
viele verschiedene designer fassen in worte, was es heißt, ein designer zu sein.
mir ist aufgefallen, dass ich das design von apple ganz automatisch als gutes gesign betrachte, denn designed ist heute in unserer welt so ziemlich alles.
es gibt wohl gutes und schlechtes design und das design von apple fühlt sich gut an.
dieser film hat mir eins klar gemacht. design ist nicht nur aussehen, sondern auch handhabung, gebrauch, benutzung bis hin zur entsorgung.
ich habe das wohl zu oberflächlich betrachtet, denn es ist tatsächlich so, dass apple-produkte durch-designed sind von anfang bis ende, was man erst bei intensiver benutzung merkt.
dadurch ist es bei mir so, dass sich die faszination des designs bei mir über lange zeit hält. ich bin heute immer noch begeistert von meinem iphone und meinem mac und das nach über drei jahren. kein anderes produkt hat mich je so lange gefesselt auf ganz verschiedene art und weisen.
johnny ive von apple hat es meiner meinung nach ganz gut getroffen: design muss sich so anfühlen und so aussehen, dass man sich denkt „natürlich muss das objekt x so aussehen, wie auch sonst?“
das schlichte, elegante ist das, was mir am apple design so gefällt. das fängt beim airport express an, geht übers iphone, über den mac bis zum kopfhörer.
momentan ist wieder eine diskussion im gange über den „iphone killer?“ droid von motorola. ich habe mir die hardware-ausstattung mal angeschaut. das ist nicht meiner meinung nach nichts besonderes.
ich glaube aber, dass genau die hardware das große problem ist bzw. die leute nur das sehen.
ich glaube, dass viele leute einfach nicht verstehen, dass ein iphone z.b. in der bedienung ist wie ein mac. das heißt genau so einfach und zugänglich wie bei einem mac. ich glaube, dass nur die oberfläche betrachtet wird und nicht das gesamte konzept.
ich gehe auch davon aus, dass es genau aus diesem grund lange zeit keinen „iphone killer“ geben wird.
das fängt beim touch screen schon an. ich hatte ein samsung omnia, ein aktuelles lg mit touch screen und einen aktuellen htc mit touch screen in der hand. alleine schon das touch screen der „konkurrenz“ ist kompletter mist.
man muss mit dem finger richtig drauf drücken. mein persönliches empfinden war unangenehm bei den geräten. beim iphone muss man den bildschirm nur berühren und er reagiert, man muss nicht drücken.
ich bin scheinbar der einzige, dem das auffällt. das ist seltsam, denn ich sollte nicht der einzige sein.
darüber hinaus würde es mich freuen, wenn es eine firma schafft, ein genau so durchdachtes gerät wie das iphone zu erfinden und auf den markt zu bringen, denn konkurrenz belebt ja bekanntlich das geschäft.
apple wird sich unter gar keinen umständen auf den lorbeeren ausruhen und zusehen, was die konkurrenz bastelt.
das heißt ganz einfach, dass das iphone noch besser und noch geiler wird, als es jetzt schon ist.
in diesem zuge sei noch kurz erwähnt: verizon war mit ihrer werbekampagne mehr als peinlich. es ist nicht schick, einfach auf zu zählen, was ein gerät nicht kann und drauf los zu bashen, wenn man selbst kein gerät auf dem markt, das dem fokussierten gerät (hier wird aufs iphone draufgehauen) das wasser reicht.
epic fail an verizon und epic fail an das werbeunternehmen, das den spot produziert hat.
das wirft fragen auf: verizon? ein carrier? was wollen die eigentlich? wieso haut ein carrier aufs iphone drauf, wenn er selbst gar keine telefone produziert?
hässliche, alte welt.
iphone und mac
bis zum heutigen tag versetzt mich das gerät immer noch in erstaunen. ich nehme es aus der tasche und denke: „hach! - wie geil!“ ich habe noch nie ein gerät besessen, das mich derart in erstaunen versetzt wie dieses teil.
ich habe mit neun meinen ersten computer bekommen (atari 800xe), danach einen amiga500 (mit speichererweiterung, entweder 1mb chip ram oder 2mb fast ram - konnte man umschalten, zweites floppy usw. usf.), danach hatte ich meinen ersten pc (amd k5 mit 133mhz) und dann kam auch irgendwann danach die erste 3d-beschleunigerkarte (diamond monster, erst die einser, dann die zweier mit 12mb ram).
der pc war schon von meinem onkel selbst zusammengebaut und ab dann gings los. ich hatte nie einen gekauften, fertigen pc, sondern hab immer selbst dran rumgebastelt und alles selbst gebaut.
die rechner wurden schneller, die teile ausgereifter, irgendwann kam das übertakten noch dazu, verschiedene luftkühlungen, wasserkühlungen und eine kompressorkühlung (die gute alte prometia - prozessorkühlung auf -60°C) durfte ich auch mal anfassen.
ich kann also sagen, dass ich da einiges mitgemacht habe und ich viel hardware in den fingern hatte.
das wildeste (und extrem unvernünftig) was ich in der hinsicht mal gemacht habe, war mir eine geforce2 ultra zu kaufen. damals sollte die 1450 mark kosten und ich habe sie für 1150 bekommen, umgerechnet also irgendwas bei 575 euro. das war damals richtig viel geld und ich wahnsinniger habe das geld auf den tisch gelegt, weil ich sie unbedingt haben wollte.
gelaufen ist die in einem amd athlon mit 700mhz mit 256mb ram, glaube ich. die faszination ließ dann schnell nach. ich hatte für gefühlte sechs monate die schnellste grafikkarte, die es gab und ich habe es genossen. ich habe viele spiele ausprobiert und nichts hat mehr geruckelt. es gab einfach nichts, was die karte bzw. den ganzen rechner an seine grenzen brachte. das war schön.
an betriebssystemen hatte ich auch windows, windows98, windows-me und windows xp pro. windows2000 habe ich nie ausprobiert und davor windows-nt auch nie. habe ich nicht gebraucht, denn ich war nur user. dann kam vista und ich wollte es nicht. windows7 sieht aus wie ein schritt in die richtige richtung, aber ich will es nicht. wenns nicht anders geht, dann lege ich es mir mal zu, da ich es dann vermutlich für die arbeit brauche. das wird aber noch dauern.
wie dem auch sei, ich war sehr von der windows-welt eingenommen und ein richtiger fan. ich mochte pcs und windows, kam immer gut klar damit und im prinzip keine probleme, die ich nicht selbst lösen konnte.
dann verbaute apple intel-prozessoren in ihre computer und ich wurde unruhig. ich hatte auf der uni erste erfahrungen mit alten apple mac 2 gemacht und von der benutzung her waren die sehr komfortabel, anders, aber sehr komfortabel.
ich schaute mir ab und an mal apple auf ihrer seite an, was sie so machten und ich wollte einen mac haben. immerhin konnte ich ja windows drauf benutzen und falls mal was nicht laufen sollte, wechsle ich einfach zu windows. das war meine größte angst, nicht alles machen zu können.
heute darüber nachgedacht hat das keinen sinn mehr, denn der mac löst sehr viele aufgabenstellungen schneller und leichter als die windows-kollegen. der work flow eines mac ist nach kurzer einarbeitung derart hoch, das es schon berauschend ist.
ich brauche meinen mac nur noch für eine einzige sache: meine arbeits-software. die firma wird keine osx-version der software herstellen - ich bin also zur windows-benutzung gezwungen. nicht tragisch.
als apple bekannt gab, dass sie ein telefon auf den markt bringen, das von der benutzung her ähnlich leicht zu handhaben sein soll wie ein mac, war ich wie verzaubert.
das iphone ist genau das, was ich schon immer wollte und apple hat es hergestellt.
ich hatte vorher eine mda pro, den ich von einem t-mobile mitarbeiter bekommen hatte und der war state of the art. ich bin vom mda pro aufs iphone umgestiegen und es war als wäre ich von einer langen, grausamen krankheit geheilt worden. die benutzung des mda war umständlich, das ding war langsam, windows mobile (damals noch fünf) lief die hälfte der zeit nicht rund und es war einfach alles unangenehm.
dann kam das iphone und es war rund und zugleich flauschig.
dieses gefühl ließ nicht mehr nach und ich wollte mehr. ich dachte mir, wenn das iphone in seiner benutzung schon so überaus angenehm ist, wie fühlt sich dann wohl ein mac an?
ich hatte das glück, einige „switcher“ (leute, die von einem pc zu einem mac gewechselt sind) zu kennen und konnte einen imac ausgiebig testen.
ich war gefangen in diesem gefühl, diesem unglauben, dass es etwas gab, was dein leben bzw. deine arbeit tatsächlich leichter und vor allem schneller macht.
kurz danach war es soweit. ich legte mir zuerst ein macbook (primär für meine frau und für meine arbeit unterwegs) und danach einen mac mini für meine arbeit.
seit diesem zeitpunkt scheint alle bastelei an rechnern, das ständige streben nach mehr mhz beim übertakten, nach mehr kühlung durch bessere kühlflüssigkeit und größere radiatoren, dem hardware-wahn bzw. upgrade-wahn wie weggeblasen.
mir ist etwas ganz groteskes aufgefallen: seit ich meinen mac benutze zum arbeite, habe ich keinen stress mehr. ein ganz ungewöhnlicher stress ist von mir abgefallen, von dem ich nicht ein mal wusste, dass ich ihn hatte. ich fühle mich bei der arbeit mit meinem mac erleichtert und es ist angenehm.
der pc hatte mir also all die jahre stress verursacht, ohne, dass ich es merkte. das ist die beste art, wie ich dieses gefühl oder den zustand beschreiben kann.
mit dem iphone geht es mir ähnlich. ich benutze das gerät jeden tag, sowohl geschäftlich, als auch privat und telefoniere mit keinem anderen telefon mehr und es ist gut.
Montag, November 02, 2009
the proposal
es ist nicht so ganz einfach, reynolds‘ familie vorzuspielen, dass sie sich lieben, denn sie hassen sich. nach und nach lässt diese animosität aber nach und sie kommen sich näher. im gegensatz zu the ugly truth und ghost of girlfriends past ist es hier so, dass der mann aus gutem hause kommt, wohlerzogen und gebildet ist. hier ist die frau die gestörte. bullock hat als kind ihre familie verloren und hat seitdem eine ganz dicke mauer um sich rum gebaut, durch die niemand durch kommt. so nach und nach kann reynolds da einen stein nach dem andern wegnehmen und bullock kommt langsam aus ihrem loch raus.
der rest ist bekannt, es gibt auf dem weg zum happy end noch ein paar hindernisse, aber die werden natürlich auch überwunden und es kann zum vollen happy end kommen.
schöner film, hätte mich auch im kino gefreut.
Labels: film
the ugly truth
der film handelt von einem mann, der in der liebe bitter enttäuscht wurde und frauen jetzt nur als bettgespielinnen benutzt. heigl ist redakteuren bei einem tv sender und produziert eine show (sind das redakteure?). butler hat eine tv sendung, eine art dating show, in der er dem geneigten publikum seine weisheiten näherbringt.
butler kommt wider willen bei heigl unter vertrag. heigl ist im prinzip ein nörd und (wie alle menschen) auf der suche nach wahrer liebe. butler verspricht heigl genau eben diese zu finden und sie werden freunde.
eine schöne komödie, erfrischend. gerade, wenn ich die jetzt mal gegen ghosts of girlfriends past abgrenze, dann erscheint erstere erfrischend und heiter und letztere abgedroschen und langweilig.
zugegeben, the ugly truth hat „story“ in filmen auch nicht neu erfunden, aber der film hat eine gute portion humor und macht einfach spaß zu schauen. guter film für zwischendurch.
beide filme haben ganz entfernt einen ähnlichen hintergrund. ugly truth: mann von diversen frauen enttäuscht und dann nix mehr liebe und nur noch fleisch und so. girlfriends past: mann kriegts in der pubertät nicht gebacken seine große liebe zu regeln, die er schon ewig kennt. dann trifft er sie nach jahren wieder, poppt sie, merkt dann, dass er todesverliebt ist und haut ab. ab dann nix mehr liebe und nur noch fleisch und so.
hier ziehe ich ugly truth in jeder hinsicht vor, hat einen viel größeren unterhaltungswert und macht einfach spaß.
heigl sieht in dem film ungewöhnlich gut aus. sie ist eine gutaussehende frau, keine frage. in dem film allerdings finde ich sie richtig attraktiv, geradezu sexy. ich weiß nicht, was in dem film anders ist, als z.b. in 27 dresses (auch gesehen) und knocked up (auch gesehen).
den film kann ich mir durchaus öfter anschauen.
Labels: film
surrogates
willis spielt einen polizisten (yay!) und geht normal seiner arbeit nach. die welt hat jetzt surrogates - eine art roboter, der von einem menschen gesteuert wird. man muss das haus nicht mehr verlassen und legt sich morgens ganz bequem in seinen stuhl und steuert den ganzen tag seinen roboter. der roboter kann aussehen, wie der originalmensch selbst oder halt auch anders. frauen können männer als roboter haben und umgekehrt, im prinzip kann jeder sein, was er will.
durch die roboter ist die verbrechensrate enorm gefallen und die welt scheint in frieden.
es passieren ein paar verbrechen, wobei ein paar roboter drauf gehen, aber irgendwas ist ja immer.
ungewöhnlich wird es, als die menschen dahinter bei den attacken auch sterben, was nicht mehr normal ist.
die roboter kann man ersetzen, nur für menschen ist tot immer so ein endgültiger zustand und ganz selten umkehrbar.
natürlich versucht willis die morde jetzt auf zu klären und erfährt auch näheres. die story macht etwas über der hälfte des films einen knick und ich dachte, das hätte schon das ende sein können. es geht danach noch weiter und das ist auch alles ok.
im großen und ganzen hätte ich mich noch irgendetwas unerwartetes gewünscht. so, wie der film jetzt ist, hat mich das ende ein klitzekleines bisschen zu sehr an A.I. erinnert.
der film ist gut, ich würde ihn auch noch mal schauen, aber aus einem kino wäre ich wohl mit gemäßigter stimmung raus gekommen.
was mir auch gut gefallen hat: willis sieht in dem film richtig alt aus und er wirkt auch müde und genervt.
der ganze film wirkt poliert und sauber. alle charaktere (weil halt roboter) sehen aus, ja, schon fast wie aus plastik und im kontrast dann willis alt, müde, genervt, blutüberströmt. schön.
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ghosts of girlfriends past
der film war so ganz in ordnung, allerdings hätte ich mich geärgert, wenn ich dafür ins kino gegangen wäre. der film ist von der story her überhaupt nichts neues. die schauspieler sind gut, aber der film nicht.
er ist zu voraussehbar und dadurch langweilig und am ende ist happy end.
den würde ich nur noch mal anschauen, wenn mir nichts anderes mehr einfällt.
Labels: film
up
ich lese mir normalerweise nie durch, um was es geht bei filmen, denn ich lasse mich gerne überraschen.
so auch hier, ich wusste nicht um was es geht und war begeistert. der film sieht gewohnt gut aus. die story geht dieses mal eine etwas andere richtung, wie man das von pixar gewohnt ist. ich hätte die hunde nicht erwartet und mir ist auch aufgefallen, dass der film ungewöhnlich hart ist. ich war sogar am zweifeln, ob man kindern den so zeigen kann. ich würde den film nicht zu 100% als kinderfilm bezeichnen.
die story fand ich gut, wenn auch hier im grunde nichts neues. ansonsten würde ich ihn mir noch mal anschauen. gehört in die pixar box.
Labels: film
the answer man
im prinzip war ich nicht auf den film gefasst. ich las nur, dass es der neue film von laura graham (oder heißt sie lauren? - das habe ich auch schon gesehen). nach jetzigem nachschauen heißt sie wohl lauren. von daher werde ich sie von jetzt ab auch lauren nennen. das scheint wohl richtig zu sein.
wie dem auch sei, ich dachte nur so: „yeah, gilmore girls!“ - ich weiß, ich weiß, das klingt ziemlich „girlie like“, dennoch sehe ich sie gerne.
jeff daniels habe ich auch schon länger in keinem film mehr gesehen und habe mich darauf gefreut.
der film hat mich überrascht, er war für mich kurzweilig und nett gemacht. die idee ist zwar nicht neu, aber das habe ich auch nicht erwartet. ich werde hier keinen aufsatz des inhaltes wiedergeben. das kann man im internet zur genüge nachlesen.
an dem film gefallen hat mir, dass er kurzweilig war und mich zum lachen gebracht hat. die geschichte ist nichts neues und am ende ist happy end angesagt. alles in allem schön. würde ich mir noch mal anschauen.
Labels: film
Samstag, Mai 30, 2009
Figuring it out.
Ich werde bei den beiden Oldschool Blogs bleiben: LiveJournal und Blogger. Außerdem werde ich noch mit meinem Webspace rumspielen und auch mal schauen, was Apple in Sachen Blog/Webseite so zu bieten hat.
Darüber hinaus habe ich mir überlegt, das ganze auch einzeln zu machen. Dazu habe ich mir ping.fm angeschaut. Eine Sache, die etwas enttäuschend war, da ich angenommen habe, man gibt einfach in einem Programm (Blogo, MacJournal oder sonst ein Programm) etwas ein und ping.fm verteilt es dann automatisch überall hin, wo man es hin haben möchte.
Dem ist leider nicht so. Schade...
Heute ist ein ruhiger Sonntag und meine Frau und ich genießen Ruhe, Filme in O-Ton und Musik.
Donnerstag, Februar 22, 2007
Schlaflosigkeit
Kennt ihr das Gefühl, wenn ihr nicht schlafen könnt? Heute war so ein Tag. Ich konnte heute nacht nicht schlafen. Normalerweise mache ich dann das: Ich schreibe etwas in meinen Blog und sage mir, dass sechs Stunden eigentlich ziemlich viel und genug sind. Morgens um sieben bin ich dann totmüde (was völlig normal ist).
Sleeplessness
Do you know the feeling when you can't sleep? Today was a day like this. I couldn't sleep at night. Usually I do this: I write something in my blog and I tell to myself that six hours of sleep are quite much and enough. But at seven in the morning I am very tired (which is perfectly normal).
Insomnio
¿Conocéis el sentimiento cuando no podéis dormir? Hoy ha sido un día así. No pude dormir en la noche. Normalmente hago eso: yo escribo algo en mi blog y me digo que seis horas son bastantes y suficientes. Pero a las siete de la mañana estoy muy cansado (que es perfectamente normal).
Donnerstag, April 06, 2006
Kuchen zum Frühstück
An dieser Stelle einen ganz lieben Gruß an den Beholder, der sein Studium beendet hat und jetzt da arbeitet und dementsprechend auch in Dublin wohnt. Lass es dir gut gehen und Gruß an alle Iren! Du muss datt Renne jewinne schissr!
Cake for breakfast
Yes, you're reading correctly, estimated friends and those who want to become so. My wife had her birthday and my uncle (a very very experienced baker and pastry cook) definitely wanted to bake a chocolate redwine cake with thick chocolate icing for her. Do you know the feeling when you wake up and you have such a greed for something? That was the case with this cake this morning. It was wicked™.
At this point, greetz fly out to Beholder who finished his studies and now works there and according to his job, he's living in Dublin. Have a good time and greetz to all the Irish. Good on ya lad!
Pastel al desayuno
Si, raza, está leyendo correctamente estimados amigos y los que quieran estar amigos. Mi esposita tuvo su cumple y mi tio (un panadero y pastelero muy muy experto) quería hacer definitivamente un pastel para ella, un pastel de chocolate y vino tinto con chocolate glaseado muy gordo. Conocen el sentimiento cuando despierten y tienen un deseo muy fuerte por algo? En mi caso estuvo el pastel en la mañana. Estuvo chingón™.
En ese momento quiero mandar saludos a Beholder quien terminó sus estudios y ahora trabaja alla y quien está viviendo en Dublín. Que tengas un buen tiempo en Irlanda y saludos a todos los irlandeses. La mueves!
